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Cakrasambara und Vajravarahi
Mandala des Cakrasambara

Beiträge zur Zentralasienforschung

Herausgegeben von Dr. R.O. Meisezahl (†) und Prof. Dr. Dieter Schuh

Band 6: R.O. Meisezahl: Hastapujavidhi-Texte. 1984. 58 Seiten, 5 Tafeln,  12,-- Euro

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Gegenstand der Untersuchung von Dr. R.O. Meisezahl ist der Lehrtext einer buddhistischen Textsammlung nach einer alten Sanskrit Handschrift, die der französische Indologe Finot 1914 im Auftrag der École Francaise d'Extreme-Orient (Collège de France), Paris, im Kloster P'u-an-ssHu in der Provinz Tchö-kiang entdeckte, doch konnte er lediglich eine fotografische Aufnahme von dem alten Manuskript machen, das sich in einem sehr schlechten Zustand befand. Durch unsachgemäße Behandlung in Magazin des Instituts de France verkamen die Fotoplatten im Laufe der Jahre und zerbrachen schließlich.

Die genannte Handschrift ist das älteste uns zugängliche Dokument dieser Textsammlung, die der Mönch Paotchang im Jahre 1057 A.D. aus Indien nach China gebracht haben soll. Eine weitere in der Berliner Staatsbibliothek im Rahmen des Nepal German Manuscript Preservation Project bekannt gewordene Handschrift aus Kathmandu stammt aus einer wesentlich jüngeren Zeit.

Der Lehrtext behandelt einen bestimmten Komplex alter Riten des Heruka-Kults im Vajrayana-Buddhismus. Es lassen sich zwei religionshistorische Entwicklungsstufen unterscheiden. Aus diesem Grunde wurden gleichzeitig die in tibetischer Sprache existierenden Parallel-Versionen aus dem Tanjur bearbeitet und übersetzt, wobei die tibetische Interpretation des Sanskrit-Textes eine kritische Würdigung erfuhr. Zwei Texte über das Sambaramandala und das  Vajravarahimandala von Abhayakaragupta und Advayavajra die dem Verständnis des Ritus dienen, beschließen mit fünf Tafeln, darunter ein Diagramm, die Arbeit.

 

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